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Technik, die du danach selbst beherrschst

Die meisten Setups scheitern nicht an fehlender Technik, sondern daran, dass niemand sie ganz versteht. Das Pult kann mehr, als genutzt wird, der Zuspieler läuft aus dem Handy, die Kamera steht auf Automatik.

Genau da setzen meine Schulungen an: an deiner Technik, in deinem Ablauf, mit deinen Zielen. Kein Frontalunterricht an fremdem Equipment, sondern Arbeiten am realen Setup – bis der Handgriff sitzt und der Workflow ohne mich funktioniert.

Ziel ist nicht, dass du mich brauchst. Ziel ist, dass du es kannst.

Schulung am Beamer: Erklärung des Arrangement-Fensters in Apple Logic Pro vor der Projektion

Erklärt wird am konkreten Projekt – hier das Arrangement-Fenster in Apple Logic Pro.

Für wen das gemacht ist

Bands & Ensembles

Zuspieler und Playback, die verlässlich starten, der Umstieg auf In-Ear-Monitoring und die Digitalisierung eines gewachsenen Analog-Setups – damit nicht bei jedem Auftritt improvisiert werden muss.

Technische Mitarbeiter:innen

Video und Audio für Social Media, Vlog oder Podcast im Auftrag des Arbeitgebers: Einschulung auf die vorhandene Hardware, dazu eine Pipeline, die wir entlang von Zielen und Gegebenheiten gemeinsam entwickeln.

Musiker:innen & Solo-Creator

Recording im eigenen Homestudio, Grundlagen von Mixing und Mastering, Mikrofonierung und Raumakustik – mehr aus der Technik holen, die ohnehin schon im Raum steht.

Livetontechnik

Alles zwischen Instrument und Publikum: Signalfluss, Gain-Struktur, Mischpult, Monitoring, Funkstrecken und Zuspieler. Gearbeitet wird an deinem Pult – ob Midas, Behringer, Yamaha oder Allen & Heath – und am Aufbau, den du danach allein hinstellst.

Inhalte Livetontechnik
Signalfluss, Gain-Staging und Pegelstruktur
Digitalpult: Szenen, Routing, Effekte, Presets
Umstieg von Wedges auf In-Ear-Monitoring
Funkstrecken: Frequenzplanung und Störungsfreiheit
Zuspieler und Playback inklusive Klick und Timecode
Mikrofonierung, Beschallung im Raum und Soundcheck-Ablauf
Praxisteil einer Livetontechnik-Schulung: Top-Teil wird auf die Distanzstange über dem Subwoofer gesetzt

Aufbau selbst gemacht: Top auf Distanzstange, Sub am Boden – Standardsituation bei jedem Gig.

Studiotechnik

Vom Homestudio-Setup bis zur professionellen Session: Aufnahme, DAW-Bedienung, Mixing und Mastering – inklusive Mikrofonierung und dem, was sich an der Raumakustik ohne Umbau verbessern lässt. Geübt wird in Cubase oder Adobe Audition, mit Plug-ins von Waves und Instrumenten von Native Instruments – oder in der Software, die bei dir bereits läuft.

Inhalte Studiotechnik
DAW-Grundlagen: Projektstruktur, Templates, Shortcuts
Interface, Wandler, Latenz und Monitoring verstehen
Mikrofonwahl, Mikrofonierung und Raumakustik
Editing, Comping und Timing-Korrektur
Mixing: EQ, Kompression, Effekte, Automation
Mastering, Lautheit nach EBU R128 und Export

Videotechnik

Kamera, Licht, Ton und Schnitt als eine zusammenhängende Kette. Geschnitten wird in DaVinci Resolve oder Adobe Premiere Pro – inklusive Color Grading, Tonspur und einer Ablagestruktur, die auch beim zehnten Projekt noch trägt.

Kamera auf Stativ mit Monitor und Rekorder im Studio, daneben der Schnittplatz mit Bildkontrolle

Kamera, Monitoring und Schnittplatz im Studio – geübt wird an der kompletten Kette.

Inhalte Videotechnik
Kamera raus aus der Automatik: Blende, ISO, Shutter
Licht für Interview, Talking Head und Produkt
Originalton: Ansteckmikrofon, Angel, Recorder
Schnitt-Workflow von der Karte bis zum Master
Color Grading und einheitlicher Look
Formate, Untertitel und Lautheit für Social Media

Beratung & Systementwicklung

Nicht jede Frage ist eine Kursfrage. Oft geht es darum, ein bestehendes System weiterzuentwickeln: Was ist vorhanden, was fehlt wirklich, und was ist nur teuer? Aus Ist-Zustand und Ziel entsteht eine Pipeline, die zu Budget, Räumlichkeit und Personal passt – herstellerunabhängig und mit Blick darauf, was in fünf Jahren noch funktioniert.

Typische Beratungsfälle
Bestandsaufnahme und ehrliche Schwachstellenanalyse
Migration von analog auf digital ohne Totalumbau
Auswahl von Hardware, Software und Zubehör
Produktions-Pipeline und Datenablage im Team
Presets, Templates und Checklisten als Standard
Dokumentation, damit Wissen nicht an einer Person hängt

Formate & Orte

Einzelkurs

Volles Tempo auf dein Thema – wenn ein konkretes Setup oder eine konkrete Software sitzen soll.

Gruppenkurs

Für Band, Team oder Verein. Alle lernen denselben Ablauf – das spart im Alltag die Übersetzungsarbeit.

Im Studio

Drei Regieräume, Aufnahmeraum und Videofläche in Viktring bei Klagenfurt. Alles da, nichts muss mit.

Bei dir vor Ort

Im Proberaum, Büro oder Saal – geübt an genau der Technik, die du danach bedienst.

Kursraum im Studio: Einzeltische mit Laptop, Kopfhörern und Notizblock für Gruppenkurse

Kursraum im Studio: eigener Arbeitsplatz pro Person.

So läuft eine Schulung ab

01

Erstgespräch

Kostenlos: Was ist vorhanden, wer soll es können, woran hakt es? Daraus entsteht der Rahmen.

02

Ist-Aufnahme

Equipment, Software und bisheriger Ablauf – vor Ort oder anhand von Fotos, Listen und Projektdateien.

03

Kurs & Praxis

An der echten Technik, am echten Material. Jeder Handgriff wird selbst gemacht, nicht nur zugesehen.

04

Nachbetreuung

Presets, Templates und eine kurze Doku bleiben bei dir. Für die erste eigene Produktion bin ich erreichbar.

Womit gearbeitet wird

Software von Steinberg und Adobe, Schnitt in DaVinci Resolve oder Premiere Pro, Plug-ins von Waves und Native Instruments, Hardware von Lewitt, Midas und Roland. Steht bei dir etwas anderes im Rack, wird daran gearbeitet – die Prinzipien bleiben dieselben.

Woran wir typischerweise arbeiten

Der fachliche Hintergrund steht im Blog, in der Schulung wird er an deiner Technik umgesetzt: bei Bands meist Monitoring und Funkstrecken oder Playback und Zuspieler, beim ersten eigenen Recording der Vergleich der Podcast-Mikrofone und die Raumakustik, im Video das Color Grading für Einsteiger.

Es ist dieselbe Arbeitsweise wie in den Aufträgen – Veranstaltungstechnik, Audioproduktion, Videoproduktion und Projektmanagement. Wer lieber abgibt, ist dort richtig. Wer es selbst können will, hier.

Häufige Fragen zur Schulung

Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Der Kurs startet dort, wo du stehst. Im Erstgespräch klären wir den Stand, damit weder Grundlagen fehlen noch Bekanntes wiederholt wird.
Muss ich eigenes Equipment mitbringen?
Im Studio nicht – dort ist alles vorhanden. Sinnvoll ist es trotzdem: An der eigenen Technik zu lernen bringt den größten Effekt, weil du danach genau dieses Setup bedienst. Vor Ort arbeiten wir ohnehin an deinem Bestand.
Wie groß darf eine Gruppe sein?
Sinnvoll sind bis zu sechs Personen, damit jede und jeder selbst Hand anlegt. Für ganze Teams lässt sich der Kurs aufteilen – Grundlagen für alle, Vertiefung für die Technikverantwortlichen.
Wie lange dauert eine Schulung?
Ein Kompakttermin dauert vier bis acht Stunden. Für einen kompletten Umstieg – etwa von analog auf digital oder auf In-Ear-Monitoring – sind zwei bis drei Termine mit Übungsphase dazwischen sinnvoller als ein langer Tag.
Was kostet eine Schulung?
Der Preis richtet sich nach Format, Dauer, Gruppengröße und Ort: Einzelkurse pro Stunde, Gruppenkurse und Beratungspakete pauschal. Du bekommst vorab ein fixes Angebot, das Erstgespräch ist kostenlos.
Kommst du auch außerhalb von Kärnten?
Ja. Schwerpunkt ist Kärnten und der angrenzende Steiermark- und Salzburg-Raum, längere Anfahrten nach Absprache. Reine Software- und Workflow-Themen lassen sich zusätzlich per Bildschirmfreigabe begleiten.

Individuelles Angebot

Preise &
Verfügbarkeit

Flexible Pakete Faire Preise Unverbindliche Beratung

Jedes Projekt ist einzigartig – deshalb erstellen wir individuelle Angebote, die genau auf Ihre Anforderungen zugeschnitten sind. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch.

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Erstgespräch kostenlos und unverbindlich: Wir klären in ein paar Minuten, ob ein Einzelkurs, ein Gruppenkurs oder eine Systemberatung das Richtige ist.