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Kleine Clubbühne mit grünem Teppich von oben gesehen, zwei Musiker mit Gitarren, Marshall-Verstärker und Monitor-Wedges am Bühnenrand

Die Anlage klingt im Saal großartig – aber die Band hört sich selbst nicht und die Moderatorin weiß nicht, ob ihr Mikrofon offen ist. Was auf der Bühne ankommt, ist ein eigenes Thema. Und es entscheidet über die Performance.

Worum es geht

Monitoring ist alles, was die Menschen auf der Bühne hören: klassische Monitor-Lautsprecher am Boden („Wedges”) oder Hörer im Ohr („In-Ear”). Funkstrecken sind alle drahtlosen Verbindungen – Mikrofone und In-Ears – und jede davon braucht eine eigene, sauber koordinierte Funkfrequenz.

Wie das in der Praxis aussieht: ein robuster Wedge für den Boden und ein In-Ear-Empfänger fürs Ohr decken die beiden gängigen Monitoring-Wege ab.

LDSystems ICOA® 12 A

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LD  U308 IEM R Empfänger

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Was wer braucht

KonstellationMonitoringFunkstrecken (typisch)
Einzelner Redner / Keynotemeist keines1–2 (Headset + Reserve)
Moderation + Einspieler1–2 Wedges oder In-Ear2–4 (Moderation, Gäste, Reserve)
Panel / Podiumsdiskussion1–2 Wedges4–6 (pro Person eine + Publikumsmikro)
Bandpro Musiker ein Weg, oft In-Ear4–12+ (laut Technical Rider)

Mehrere Funkstrecken-Bodypacks am Gurt eines Gitarristen – Instrument, In-Ear und Sender laufen komplett kabellos

Kurz gesagt: Je mehr Menschen gleichzeitig auf der Bühne sprechen oder spielen, desto mehr Funkstrecken und Monitorwege brauchst du – und desto wichtiger wird die Koordination. Ab etwa 8 parallelen Funkstrecken ist eine professionelle Frequenzplanung Pflicht, sonst funken sich Mikrofone und In-Ears gegenseitig dazwischen.

Welches Frequenzband ohne Anmeldung nutzbar ist und worauf du bei der Reichweite achten musst, hängt stark von der konkreten Hardware ab – wenn du tiefer in die Frage einsteigen willst, welche Funkstrecke zu deinem Setup passt, hilft dir unser Ratgeber zum Funkmikrofon mieten mit den Details zu Frequenzen und Bändern weiter.

Diese Fragen entscheiden

  • Hat die Band einen Technical Rider – und liegt er dem Techniker vor? Darin steht ihr kompletter Monitoring- und Funkbedarf. Ohne Rider plant niemand verlässlich.
  • Wie viele Funkstrecken laufen in Summe? Mikrofone plus In-Ears plus eventuell Presenter zusammenzählen – auch die Mikrofonfrage zahlt auf dieses Konto ein.
  • Gibt es am Ort andere Funknutzer? Messen und Kongresszentren sind funktechnisch voll – dort ist Frequenzkoordination mit dem Haus nötig.
  • Wer mischt das Monitoring? Bei Bands ab mittlerer Größe braucht es dafür eigene Kapazität – das beeinflusst Personal und Soundcheck-Dauer.
  • Ist Bühnenfläche für Monitoring eingeplant? Wedges brauchen Platz – relevant für die Bühnengröße.

Wenn die Band selbst mischt

Nicht jede Band braucht einen eigenen Monitor-Techniker am Pult. Oft reicht es, ihr das Werkzeug an die Hand zu geben – und das Setup einmal sauber aufzusetzen.

Genau das bieten wir als Paket an: Wir integrieren die Zuspieler (Playback, Backing Tracks), übernehmen die komplette Verkabelung, die Mikrofonierung und die Einrichtung des Monitorings. Alles wird aufgebaut, sauber gepatcht und vor Ort optimiert. Dazu schulen wir die Band so ein, dass sie ihr In-Ear-Monitoring per App selbst steuern kann – jeder regelt seinen eigenen Mix.

Das Ergebnis: Die Band agiert beim Gig eigenständig und technisch auf der Höhe, und der Techniker im Saal kann sich voll auf den Front-of-House-Sound konzentrieren. Eine niederschwellige Lösung, die ohne zusätzliches Personal am Monitorpult auskommt.

Eine digitale Konsole macht das möglich – als Fullsize-Pult oder als platzsparende Rack-Variante für die Bühne. Beide lassen sich über die App fernsteuern, sodass die Musiker ihren In-Ear-Mix direkt vom Smartphone aus anpassen.

Verleih - Behringer Wing Fullsize | Internal Dante

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Verleih - Behringer Wing Rack | Internal Dante

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Verleih - Behringer Wing Rack | Internal Dante

Was du jetzt tust

Fordere von jeder Band den Technical Rider an und schick ihn unkommentiert an deinen Techniker – das ist der wichtigste einzelne Handgriff. Kein Rider da oder unklar, was drinsteht? Schick ihn uns, wir übersetzen ihn dir in Aufwand und Kosten.

Häufige Fragen zu Monitoring und Funkstrecken

Was ist der Unterschied zwischen Monitoring und Funkstrecken?
Monitoring ist alles, was die Menschen auf der Bühne von sich selbst hören – über Monitor-Lautsprecher am Boden oder Hörer im Ohr. Funkstrecken sind die drahtlosen Verbindungen für Mikrofone und In-Ears. Jede Funkstrecke braucht dabei eine eigene, sauber koordinierte Frequenz.
Was sind Wedges und In-Ears?
Wedges sind klassische Monitor-Lautsprecher, die am Boden vor den Personen auf der Bühne stehen. In-Ears sind Hörer im Ohr, über die jeder seinen eigenen Mix bekommt. Beides sind die zwei gängigen Wege, damit sich Menschen auf der Bühne selbst hören.
Wie viele Funkstrecken braucht eine Band?
Das hängt von der Bandgröße ab und steht im Technical Rider. Typisch sind 4 bis 12 oder mehr Funkstrecken, weil pro Musiker oft ein eigener Monitorweg plus Mikrofone zusammenkommen. Ohne Rider lässt sich der Bedarf nicht verlässlich planen.
Ab wann brauche ich eine professionelle Frequenzplanung?
Ab etwa acht parallelen Funkstrecken ist eine professionelle Frequenzplanung Pflicht, sonst funken sich Mikrofone und In-Ears gegenseitig dazwischen. An funktechnisch vollen Orten wie Messen und Kongresszentren ist zusätzlich eine Koordination mit dem Haus nötig.
Was ist ein Technical Rider und warum ist er wichtig?
Der Technical Rider ist das Dokument einer Band, in dem ihr kompletter Monitoring- und Funkbedarf steht. Er ist der wichtigste einzelne Handgriff in der Planung, weil ohne ihn niemand verlässlich planen kann. Fordere ihn von jeder Band an und gib ihn unkommentiert an deinen Techniker weiter.
Kann eine Band ihr Monitoring selbst mischen?
Ja. Mit einer digitalen Konsole und einem einmal sauber aufgesetzten Setup kann die Band ihr In-Ear-Monitoring per App selbst steuern – jeder regelt seinen eigenen Mix vom Smartphone aus. Das kommt ohne zusätzliches Personal am Monitorpult aus, und der Techniker im Saal kann sich voll auf den Front-of-House-Sound konzentrieren.

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