Das über mehrere Jahre entwickelte Projekt „mapping the unseen” ist eine virtuelle Mediathek, gefüllt mit Beiträgen aus mehreren Regionen der Welt. An drei aufeinanderfolgenden Tagen haben wir das Projekt gemeinsam mit dem Team vorgestellt und dafür ein Sendeformat aufgebaut, das die Software in den Mittelpunkt stellt, ohne die Moderation aus dem Blick zu verlieren. Drei Sendetage über mehrere Zeitzonen abzustimmen, ist dabei ebenso viel Produktionsleitung und Ablaufplanung wie Technik.
Zwei Studiopositionen und Chromakey
Für die Präsentation haben wir zwei Studiopositionen genutzt. Über das Chromakey-Verfahren kombinierten wir die Moderatorinnen und Moderatoren in Echtzeit als Projektion mit der Software – Greenscreen, Bildregie und Compositing in einem Durchgang. So bekamen die Zuseherinnen und Zuseher online eine nahtlose Präsentation der Anwendung, bei der sich Inhalt und Moderation zu einem geschlossenen Bild verbinden.
Teilnahme ausschließlich über Zoom
Die Zuseherinnen und Zuseher konnten ausschließlich via Zoom online am Release teilnehmen. Geleitet wurde das Programm von Maria, die zuhause vor ihrem Laptop saß und über unseren Liveschnittplatz in das Zoom-Meeting integriert wurde.
Um einen offenen Austausch zu ermöglichen, nutzten wir nicht nur Breakout-Räume, sondern integrierten optisch auch weitere Meeting-Teilnehmer in das Sendeformat. Durch diesen Workaround konnten die Teilnehmer aus der ganzen Welt an allen drei Tagen ohne Weiteres mitwirken.
Mehr zum Projekt gibt es unter mappingtheunseen.com.
Wenn Sie ein Online- oder Hybrid-Format mit interaktiver Beteiligung planen, unterstützen wir Sie gerne von der Studioumsetzung bis zur Zoom-Integration. Studio ansehen.